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Ich tu's Botschafterin: Maria Sintschnig, City Yoga Graz

Ich tu's Botschafterin Maria Sintschnig © Cityyoga
Ich tu's Botschafterin Maria Sintschnig
© Cityyoga

Yoga erlebt gerade wieder einen echten Boom. Für viele Menschen bringen die asiatischen Übungen Entspannung und einen intensiveren Kontakt zum eigenen Körper. Was Yoga aber mit Umwelt- und Klimaschutz zu tun hat, das erklärt Maria Sintschnig von City Yoga im Ich tu's-Interview.

Frau Sintschnig, wie, warum und wann wurde Ihr Unternehmen gegründet?
Maria Sintschnig: City Yoga in der Grazer Altstadt besteht seit 2000 und ist eine integrative und freie Yogaschule. Das Team mit 20 MitarbeiterInnen unter meiner Leitung will die alte Wissenschaft des Yoga auf gesundheitsfördernde, lebendige und lebensnahe Art vermitteln. Zeitgerechtes, bedarfsorientiertes und verantwortungsbewusstes Yoga steht im Mittelpunkt des Unterrichts. Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung wollen wir Entwicklung auf körperlicher, energetischer und spiritueller Ebene anregen.

Wie hängt Yoga mit Natur, Klima und Umweltschutz zusammen?
Sintschnig: Yoga soll Menschen dazu bringen, sich mehr auf innere Werte zu besinnen. Dadurch wird ein Yogi, eine Yogini immer besser mit Ressourcen umgehen und sich als Teil der Natur empfinden. Das Verantwortungsgefühl für das, was ihn oder sie umgibt, wird wachsen. Ein einfacherer Lebensstil, der nicht auf Verbrauch ausgerichtet ist, sondern auf Nachhaltigkeit wird sich natürlich ergeben.

Welche umweltfreundlichen Maßnahmen setzt Ihre Firma?
Sintschnig: Wir verwenden umweltverträgliche Putz- und Waschmittel. In unserem Shop verkaufen wir Naturkosmetik vom Sternhof aus der Südsteiermark. Auch unsere Yogamatten sind aus Naturkautschuk.

Und wenn die Frage erlaubt ist: Wie umweltfreundlich verhalten Sie sich im Privatleben?
Sintschnig: Unser Haus ist wärmegedämmt, wir haben eine CO2-neutrale Biomasseheizung, wir verwenden Regenwasser für unsere Toiletten und erzeugen Warmwasser mit Sonnenkollektoren. Und ich fahre seit 3 Jahren mit dem Elektroauto täglich in die Arbeit.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem E-Auto gemacht?
Sintschnig: Nur gute. 15.000 km kein einziges Problem.

Was ist Ihnen im Bereich Klima- und Umweltschutz am Wichtigsten?
Sintschnig: Energie sparen durch bessere Isolierung der Häuser. Umstellung auf energiesparende Elektrogeräte, Förderung des öffentlichen Verkehrs, mehr Gehen und Radfahren.

Was könnte man aus Ihrer Sicht tun, um noch mehr Steirerinnen zu ökologischem Verhalten zu bewegen?
Sintschnig: Aufklärung, so wie Ich tu's es macht. Ich finde das sehr gut. Und verstärkte Förderung von Projekten zur CO2-Verminderung

Linktipp: Externe Verknüpfung www.cityyoga.at

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